Hamburg Dungeon Die Inquistion

Die Inquisition im Hamburg Dungeon

Du hast den großen Brand von Hamburg hinter dir gelassen und jetzt erwartet dich eine der dunkelsten Epochen der Weltgeschichte. Die Zeit der Inquisition. Keine Angst – im Hamburg Dungeon wird es dabei eher spaßig – es sei denn du musst deine Sünden auf der Anklagebank gestehen.

Vom 15. Bis zum 17. Jahrhundert legte die Inquisition einen Zwischenstopp in Hamburg ein. Eine kleine Warze, ein Muttermal, rote Haare oder falsche Anschuldigungen eines rachsüchtigen Nachbarn haben schon für eine Anklage ausgereicht. Im Hamburg Dungeon begegnest du unserem strengen Inquisitor in seinem Gerichtssaal. Schon ein Blick von ihm reicht vollkommen aus, er sieht sofort, dass du etwas zu verbergen hast. Du musst so lange auf der Anklagebank verharren, bis du gestehst oder deine Schuld bewiesen ist. Dabei ist der Inquisitor der Stadt Hamburg nicht zimperlich, er will jedes Detail hören und freut sich sehr, wenn du dabei leidest.

Die Inquisition im Hamburg Dungeon lebt vom Spaß und der Beteiligung des Publikums, denn der exzentrische Richter sucht sich seine Angeklagten aus der Gruppe selbst aus. Egal ob es sich um Hexerei, Völlerei oder Verrat handelt: Sein Motto lautet „Nieder mit diesen Verbrechern, Strafe muss sein!“

  • Triff den Richter und sein großes Buch der Geheimnisse.
  • Drei Kriminelle, drei Verbrechen, drei Schuldige.
  • Finde heraus wer auf frischer Tat ertappt worden ist.

Die übelsten Verbrecher erwartet die Hinrichtung vor dem Hamburger Rathaus!

WAS DU DABEI LERNEN KANNST

  • Wer schwimmt mit dem Strom und wer wird untergehen?
  • War es gegen das Gesetz im Dunkeln nackt zu tanzen?
  • Was passierte mit denen, die schuldig gesprochen wurden?

DAS HAMBURG DUNGEON ENTHÜLLT

Die Kostüme für diese Show zeigen ein Abbild der Richter in der damaligen Zeit. Ebenso gilt das auch für ihre willkürliche Argumentation und Anschuldigungen.  Frauen wurden als Hexen angeklagt, weil sie angeblich den bösen Blick hatten und damit jemanden einen so genannten Hexenschuss verpasst haben. Wer kein Christ war, hatte besonders unter falschen Beschuldigungen zu leiden. Denn die Katholische Kirche versuchte alles um ihrer Meinung nach „Ungläubige“ mundtot zu machen.

In Hamburg wurden zwischen 1444 bis 1642 fast 40 Frauen und Männer auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ob sie schuldig waren oder nicht entschieden die Hexenwaage, die Nadelprobe oder das Hexenbad.