Hamburg Dungeon Das Pestkrankenhaus

Das Pestkrankenhaus im Hamburg Dungeon

Im Pestkrankenhaus im Hamburg Dungeon wird es etwas ekelig. Der Arzt wartet auf dich und deine Gruppe und zeigt euch Dinge, von denen du wirklich nie träumen wolltest! Flecken, Beulen, Eiter … uaahh!

Als hätte die Pest von 1350 noch nicht ausgereicht… Damals wurde fast die Hälfte der Bevölkerung in ganz Europa ausgelöscht. Leichenberge türmten sich in den Städten aus und die Totengräber wussten nicht wohin mit den vielen Leichen. Im Jahre 1712 breitete sich der sogenannte „Schwarze Tod“ wieder in Hamburg aus. 11.000 von den rund 70.000 Einwohnern von Hamburg mussten sterben. In der Zeit der Pest habend die Dänen Hamburg durch Soldaten und Schiffe verbarrikadiert, so verhinderten sie, dass weitere Schiffe angelegten und sich damit die Krankheit weiter verbreiteten.

Mache dich auf eine unheimliche Begegnung im Hamburg Dungeon mit dem Pestarzt gefasst. Er wird dir nur allzu gern das volle Ausmaß der Pest auf anschauliche, dramatische und etwas beunruhigend Art und Weise erläutern.

Mache dir keine Sorgen, es freut sich wirklich sehr dir von der Pest zu berichten. Es ist kein Zufall, dass er so blutrünstig und enthusiastisch ist – er hat Spaß an dem was er tut. Und dich und deine Gruppe zu unterrichten, ist ihm eine besonders große Ehre!

Jetzt wird es Zeit, der Sache auf den Grund zu gehen!

  • Sei auf der Hut vor spritzendem Blut und Eiter.
  • Finde heraus wie sich die Krankheit verbreitet hat.
  • Sieh wie dein Freund dem Arzt assistieren darf.

Was Du dabei lernen kannst

  • Wie ist die Pest ausgebrochen?
  • Bist Du das nächste Opfer des Arztes?
  • Warum nannte man die Pest den „schwarzen Tod“?
  • Welche Eingeweide werden von dieser schrecklichen Seuche zerstört?

Das Hamburg Dungeon enthüllt

Dies ist eine der witzigsten und beliebtesten Shows im Hamburg Dungeon. Der Darsteller wird mit deiner Gruppe interagieren und so für einige echte Lacher sorgen.

Wusstest du, dass sich kaum jemand fand, um die Kranken und Sterbenden zu versorgen? Deshalb wurden untere Gesellschaftsschichten engagiert, um die Pestinfizierten zu pflegen – zum Beispiel Gefängnisinsassen oder Prostituierte. Die Leichenberge waren in den engen Gassen ein wahrer Albtraum. So dass am heutigen Bahnhof Dammtor eine Pestgrube ausgehoben wurde. Auch in dem heutigen Inn-Viertel Sternschanze wurde eine neue Grabstätte angelegt um die toten Körper zu verscharren.